Nach dem Gespräch mit Felix von der Asociación de Amigos del Camino de Santiago de Sevilla und den Fotos von den Überschwemmungen, die er mir zeigte, war mir schnell klar, dass es keinen Sinn macht, den andalusischen Teil der Vía de La Plata zu pilgern.
Auf der Strecke liegt auch der Ort Villafranca de los Barros. Felix fragte mich, ob ich wüsste, was barro bedeutet. Barro bedeutet Schlamm. Der Ort hat diesen Namen wohl auch in der Trockenzeit verdient. Aktuell gibt es dort mucho mucho mucho barro. 😬
Erst ab Mérida sollen die Wege wieder passierbar sein. Ich werde also am Sonntag in den Bus steigen, nach Mérida fahren und auf diese Weise die ersten 200 km absolvieren. 😢
Somit bleiben mir noch 800 km auf der Vía de la Plata übrig.