Ich bin dann mal weg …

Tag 1: von Oviedo nach Escamplero

Sonntag, 19. April 2026 🌧️ ☁️ ⛅️ 🌤️

➡️ 13 km ↗️ 390 m ↘️ 370 m

Aus meinen Erfahrungen mit den bisherigen Jakobswegen weiß ich, wie beschwerlich die erste Etappe sein kann, wenn sie 20 Kilometer und länger ist. 😬 Deshalb habe ich mir den Luxus gegönnt, mit zwei kurzen Etappen zu beginnen. ☺️

Unglaublich! In Oviedo gibt es eine Bar, die sonntags schon um 8 Uhr öffnet. ☕️ 🥐 👍🏼 Ein perfekter Start in den Tag!

Der unerwartete Regenschauer überzeugte mich, noch einen Kaffee zu trinken. ☕️ 🤷🏻‍♂️

Dann ging es los! Buen Camino! 🥾

Der Weg aus Oviedo heraus ist verwirrend. Es sind so viele Muscheln auf dem Boden und es gibt sehr viele gelbe Pfeile an den Wänden, dass sie nicht mehr hilfreich sind. Sie markieren mehrere der Caminos, die in die Stadt hinein- und hinausführen. Eine Unterscheidung gibt es hier nicht. Komoot hat mir hier sehr geholfen. Außerhalb des Ortes war die Wegweisung dann perfekt. Eine Navigation mit dem Handy war nicht mehr erforderlich.

Auf halber Strecke überquert man mit der Puente de Gallegos den Río Nora.

In Escamplero habe mich dann mit einer Pote Asturiano gestärkt, ein Eintopf aus weißen Bohnen, Kartoffeln, und Grünkohl. Dazu gibt es dann Tocino (Speck), Chorizo und Morcilla (Blutwurst). 👍🏼😋

Erkenntnis des Tages:

Ich bin sehr froh, mit einer kurzen Etappe begonnen zu haben. 😅 Sie hatte viele sehr bissige Anstiege und der Weg war aufgrund des vorherigen Regens stellenweise recht rutschig. Am Ziel war ich ziemlich kaputt.