Montag, 24. März 2025 🌤️ 🌥️
18 km ↗️ 200 m ↘️ 150 m
Hier beginnt mein Weg nach Santiago de Compostela. Es werden noch sehr viele Wegweiser und gelbe Pfeile folgen.

Der Tag war sonnig, aber noch ziemlich kühl.
Wenn man die Stadt verlässt, kommt man am Acueducto de los Milagros vorbei, eine römische Wasserleitung, die wahrscheinlich im 1. Jahrhundert nach Chr. gebaut wurde. In der Mitte hat eine Storchenfamilie ihr Nest bezogen.

Nach ungefähr 5 km pilgert man über die Presa romana de Prosperpina, eine Staumauer aus dem 2. Jahrhundert.



Die Steinblöcke mit dem römischen Bogen sind Wegweiser in der Extremadura. Er befindet sich auf der Oberseite und durchbricht die gelbe Line. Auf dem Foto ist er nicht so leicht zu erkennen. Es ist eine Hommage an die römische Vergangenheit der Vía de la Plata, insbesondere an den Arco de Cáparra in der Nähe von Plasencia und macht die historische Bedeutung dieser Route sichtbar.




Die erste Etappe ist geschafft und ich freue mich schon auf eine heiße Dusche. 😁
Ich habe es vollbracht! Meine erste telefonische Reservierung auf Spanisch für morgen wurde per SMS bestätigt. Der Sprachkurs in Málaga zahlt sich aus. 🤗
Erkenntnis des Tages:
Der Rucksack ist noch nicht mein Freund. 😉 Es wird noch etwas dauern, bis ich die körperliche Phase der Pilgerreise hinter mir lasse.